BOWLING VEREIN KAISERSLAUTERN e.V.


Glossar

Die wichtigsten Ausdrücke des Bowlingsports und ihre Bedeutung (Quelle: Wikipedia).


[ A - B] [ C - D ] [ E - F ] [ G - H ] [ I - J ] [ K - L ] [ M - N ] [ O - P ] [ Q - R ] [ S - T ] [ U - V ] [ W - X ] [ Y - Z ]

A - B

  • Approach: „Anlauf“ - Die Fläche der Bowlingbahn, auf der sich der Spieler der Foullinie nähert
  • Backend: „Hinteres Ende“ - Das nicht geölte letzte Drittel der Bowlingbahn vor dem Pindeck
  • Ball: Bezeichnet einerseits die Bowlingkugel, andererseits auch einen Wurf in einem Frame
  • Ballreturn: „Ballrückgabe“ - Der Teil der Bowlingbahn, der den Ball wieder nach vorne zum Spieler zurück bringt
  • Brooklyn: Eintreten des Bowlingballs auf der linken Seite vom Headpin (bei einem Rechtshänder)

C - D

  • Core: „Kern“ eines Bowlingballs (vgl. Strikeball)
  • Coverstock: „Hülle“ - Äußere Schicht eines Bowlingballs
  • Curve: „Kurve“ - Eine gleichmäßige Kurvenbewegung des Balles in Richtung Pins
  • Double: „Doppel“ - Zwei Strikes hintereinander werden Double genannt

E - F

  • Five Bagger: Fünf Strikes hintereinander
  • Foul Line: „Foullinie“ wird diese Linie bei der Ballabgabe übertreten, ist der Wurf ungültig
  • Four Bagger: Vier Strikes hintereinander
  • Frame: „Rahmen“ wird aber hier als einzelner Durchgang eines Spieles bezeichnet; ein Spiel hat 10 Frames

G - H

  • Gutter: „Rinne“ - Die Vertiefung links und rechts der Bowlingbahn. Kommt der Ball von der Bahn ab, dann wird er mit Hilfe des Gutters nach hinten zur Maschine geleitet.
  • Headpin: „Kopfkegel“ - Der dem Spieler an nächsten stehende Pin trägt die Nummer 1
  • Hook: „Haken - Eine schnelle, sehr starke Richtungsänderung des Bowlingballs auf dem Weg zu den Pins wird als Hook im Gegensatz zum Curve bezeichnet

I- J

  • In The Pocket: „in die Tasche" - Der ideale Eingang eines Balles in die Pins, beim Rechtshänder rechts vom Headpin (1 und 3), auch Gasse genannt
  • In a row: „In einer Reihe“ - Ab dem fünften Strike in Folge spricht man von einem „… in a row“ (selten wird „… in a row“ auch für zwei bis vier Strikes verwendet).
  • Inserts: „Einlagen“ - So werden die Einlagen in den Bohrungen des Bowlingballs genannt

K - L

  • Kingpin: „Königskegel" wird der hinter dem vordersten Pin stehende Pin bezeichnet. Er trägt die Nummer 5.
  • Lane: „Bahn“ - Bezeichnung für die Bowlingbahn

O - P

  • Pin: „Kegel“
  • Pindeck: „Kegelbrett“ - Der Raum, auf dem sich die Pins befinden
  • Polish Process: „Polierprozess“ - Gibt den Grad an Politur eines Bowlingballes an, das hat Auswirkungen auf die Laufeigenschaften

Q - R

  • RG, Radius of Gyration: „Trägheitsradius“ - Gibt an, wie weit der Core vom Coverstock entfernt ist. Wichtig beim Bohrmuster eines Bowlingballes

S - T

  • Sanding Process: „Schleifprozess“ - Gibt den Grad des Anschleifens eines Bowlingballs an, das hat Auswirkungen auf die Laufeigenschaften
  • Spare: " Ersatz" - Wenn alle 10 Pins erst beim 2. Wurf abgeräumt werden können, scherzhaft für Ersatz-Strike
  • Sixpack: "Sechserpack" - Sechs Strikes hintereinander
  • Spareball: Der Ball, mit dem einzelne verbliebene Pins abgeräumt werden, hier nicht mit Ersatzball zu verwechseln
  • Split: „Spaltung“ - Wenn ein oder mehrere Pins auseinander stehen bleiben, der Headpin aber gefallen ist
  • Strike: „Streich“ - Wenn alle 10 Pins mit dem ersten Wurf sofort abgeräumt werden
  • Strikeball: Der Ball, mit dem der erste Wurf im Frame (Anwurf) getätigt wird. Dieser unterscheidet sich im Aufbau und Ausführungen vom Spareball
  • Tape: „Klebeband“ - Bänder, die zur Unterstützung oder Schonung der Finger beim Bowlingspielen angelegt werden
  • Tape Insert: „Klebeband-Einlage“ wird meist in das Daumenloch eines Balles geklebt, um dessen Durchmesser zu verringern
  • Turkey: „Truthahn" nennt man drei Strikes in Serie

W - X

  • Washed Out: „ausgewaschen“ - Wenn nach dem ersten Wurf zwei oder mehrere Pins auseinander stehen bleiben, wobei der Headpin aber noch steht
  • Wrist Glove: „Handschuh“ - Ein Handschuh mit Unterstützungsfunktion für das Handgelenk
  • Wrist Support: „Handgelenksunterstützung“ - Eine Schiene, die das Handgelenk stützt, jedoch ohne Handschuh

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